Wie
Sie Ihren persönlichen Weg zu entspannten Nächten
finden
Kann ich
mein Kind verwöhnen, wenn ich zu sehr auf es eingehe?
Hallo liebe Eltern,
erfahren
Sie im folgenden Video, ob Sie Ihr Baby verwöhnen
können, wenn Sie zu sehr auf es eingehen.
(Bitte
hier auf den Pfeil klicken, um das Video zu starten!)
Vielen
Dank für Ihr Interesse. Die Links für die nächsten
Videos, sende ich Ihnen in den kommenden Tagen per Email
zu.
Viele
Grüße
Uwe Uhrig
betten-baby.de
PS.
In den nächsten Tagen werde ich den Inhalt aller
Videos zum Nachlesen in einem eBook (PDF-Datei) zusammenfassen.
Diplompsychologin
Aylin Lenbet
las aus Ihrem Schlafbuch für entspannte
Eltern - Baby-Schlaf:
Die Irrtümer und
ihre Folgen "Wie Sie Ihren persönlichen
Weg zu entspannten Nächten finden" Infos
zur Autorin
Lesen hier noch einmal Auszüge
aus dem Video "Kann
ich mein Baby verwöhnen, wenn ich zu sehr auf es
eingehe?".
Verwöhnen: Kann ich
mein Baby verwöhnen, wenn ich zu sehr auf es eingehe?
Haben Sie keine Angst
vor dem Verwöhnen! Man kann ein Baby nicht
verwöhnen, indem man seine Bedürfnisse –
zum Beispiel beim Schlafen -entwicklungsgerecht erfüllt.
Wenn Sie Ihr Baby trösten, weil es weint oder wenn
Sie ihm irgendeine Form von Zuwendung geben – zum
Beispiel wenn Sie es zum Schlafen mit in Ihr Bett nehmen,
wird Ihr Baby dadurch nicht verwöhnt.
Erfüllte Bedürfnisse führen nicht zu einem
verzogenen Kind, sondern sie machen zufrieden, stark und
selbstständig.
Gerade Babys und Kleinkinder brauchen die unmittelbare
Nähe und intensive Fürsorge ihrer Eltern - auch
nachts, wenn Baby schläft.
Diese Grundbedürfnisse müssen erfüllt werden,
damit unsere Kinder sich sicher fühlen und sich auf
diese Weise ohne den negativen Einfluss von Stress und
Angst entwickeln können.
Verwöhnen bedeutet dagegen, die
Bedürfnisse des Kindes zu missachten und die eigenen
Bedürfnisse an dem Kind zu befriedigen, zum Beispiel,
indem man das Kind, mit Spielsachen überhäuft,
anstatt sein Bedürfnis nach Nähe und Geborgenheit
ausreichend zu erfüllen.
Und das vielleicht, um das eigene Gewissen zu beruhigen,
weil man den ganzen Tag arbeiten muss und nicht für
sein Baby da sein kann.
Verwöhnen
bedeutet zum Beispiel auch, wenn man einem Kind immer
wieder bei Dingen hilft, die es eigentlich schon selbst
kann.
Die Angst vor dem Verwöhnen geht
auch meistens einher mit der Angst vor Gewohnheiten, die
ein Kind nie wieder los wird. Auch diese Angst ist unbegründet
und Sie sollte Sie nicht zu „Erziehungsmaßnahmen“
verleiten, die in der Regel nicht altersgerecht sind und
Ihnen und Ihrem Kind das Leben schwer machen.
Zum Beispiel sollten Sie sich keine Sorgen machen, dass
Ihr Baby sein Leben lang nur an Ihrer Brust einschlafen
kann, wenn Sie Ihr Baby an Ihrer Brust einschlafen lassen.
Auch wenn das Einschlafen an der Brust zu einer Gewohnheit
geworden ist, kann ich Ihnen versichern, dass Ihr Kind
diese Gewohnheit bei Zeiten auch wieder ablegen wird.
Bei kleinen Babys ist es zudem schwierig und im Grunde
auch unsinnig zwischen Bedürfnissen und Gewohnheiten
zu unterscheiden.
Wenn Sie die Bedürfnisse Ihres Babys befriedigen,
wird sich Ihr Baby in der Regel daran gewöhnen –
und das ist auch gut so. Gewöhnen heißt ja
nichts anderes als, dass Ihr Baby einen bestimmten Ablauf,
ein bestimmtes Ereignis lieb gewonnen hat, da es seine
Bedürfnisse erfüllt.
Das Baby möchte diese Zuwendung daher wieder erleben
und geht auch zu recht davon aus, diese wieder erleben
zu dürfen.
Die Bedürfnisse Ihres Kindes ändern sich mit
zunehmendem Alter und auf diese Weise ändern sich
dann auch die Gewohnheiten wieder.