Wie
Sie Ihren persönlichen Weg zu entspannten Nächten
finden
Was kann
ich tun, damit mein kleines Baby (unter drei Monate)
einschläft?
Hallo liebe Eltern,
erfahren
Sie im folgenden Video, was Sie tun können, damit
Ihr kleines Baby einschläft.
(Bitte
hier auf den Pfeil klicken, um das Video zu starten!)
Diplompsychologin
Aylin Lenbet
las aus Ihrem Schlafbuch für entspannte Eltern
- Baby-Schlaf:
Die Irrtümer und ihre Folgen
"Wie Sie Ihren persönlichen Weg zu entspannten
Nächten finden" Infos
zur Autorin
Lesen hier noch einmal Auszüge
aus dem Video "Was
kann ich tun, damit mein kleines Baby (unter drei Monate)
einschläft?".
Einschlafhilfe: Was kann
ich tun, damit mein kleines Baby einschläft?
Einschlafhilfe: Was kann ich tun, damit mein kleines Baby
einschläft?
Eine wichtige Einschlafhilfe für ein entspanntes
Einschlafen ist der richtige Schlafplatz – und der
ist für kleine Babys in der Regel Mama (Co sleeping).
Das bedeutet: Da wo Mama ist, kann das Baby auch am besten
einschlafen.
Bei einem Baby sieht die wirkungsvollste Einschlafhilfe
folgendermaßen aus: Stillen, stillen, stillen.
Die Kleinen fühlen sich sicher und geborgen in der
unmittelbaren Nähe Ihrer Mutter, entspannen sich
beim Trinken und schlafen dabei meist friedlich und problemlos
ein.
Mama braucht ihr Baby dann nur noch von ihrer Brust zu
pflücken und es an einen sicheren Schlafort zu legen
– oder sie lässt es einfach auf ihrer Brust
schlafen und ruht sich auch ein wenig aus.
Ich finde es gibt nichts
Schöneres als sein kleines, schlafendes Baby
auf der Brust liegen zu haben! Diese Zeit, wo das möglich
ist, geht so schnell vorbei!
Und haben Sie beim Co sleeping wirklich
keine Angst vor dem Verwöhnen! Es ist nicht nur in
Ordnung, wenn Ihr Baby an Ihrer Brust einschläft.
Es ist sogar sehr empfehlenswert, da sowohl Sie als auch
Ihr Baby beim Stillen entspannen können, Ihr Baby
viel Nähe und Geborgenheit erfährt und das meist
stark ausgeprägte Saugbedürfnis des Säuglings
befriedigt wird.
Eine weitere Einschlafhilfe, die ebenfalls
das Saugbedürfnis befriedigt, ist der Beruhigungssauger
(Schnuller). Es gibt unterschiedliche Meinungen,
ab wann man einem Baby einen Schnuller
geben sollte bzw. ob man ihm überhaupt einen geben
sollte.
Die Mehrheit ist sich einig: Beruhigungssauger
(Schnuller) sind absolut in Ordnung und eine
wirklich großartige Erfindung.
Wenn Ihr Baby den Beruhigungssauger (Schnuller)
nicht nimmt, geben Sie ihm Ihren kleinen Finger als Einschlafhilfe
- Babys führen auch gerne ihr eigenes Fäustchen
an den Mund und saugen daran.
Ein weiteres starkes Bedürfnis von kleinen Babys
ist das Getragen bzw. Bewegt werden. Viele Säuglinge
schlafen hervorragend auf dem Arm von Mama oder Papa ein.
Wichtig ist, dass sich Mama oder Papa beim Tragen bewegen,
d.h., in der Wohnung spazieren gehen – gerne auch
mit rhythmischen Schaukel- oder Hüpfbewegungen.
Als Alternative zum Tragen auf dem Arm, gibt es die Tragetücher
bzw. Tagesysteme. Die sind natürlich sehr praktisch,
da die Eltern beim Tragen ihre Arme entlasten können.
Sie können sich auch mit Ihrem Kind auf einen Gymnastikball
setzten und dort mit ihm wippen. Viele Babys schlafen
so gerne ein. Probieren Sie es einfach aus.
Es gibt natürlich noch
viele weitere Möglichkeiten Ihr Baby durch Bewegung
zu beruhigen und in den Schlaf zu begleiten, ohne es unmittelbar
an Ihrem Körper zu tragen. Sie können zum Einschlafen
Ihr Baby z.B. in der Wiege oder Hängematte schaukeln
oder es im Kinderwagen umher schieben.
Eine weitere Vorliebe, die viele Babys beim Einschlafen
teilen: Sie spüren gerne Begrenzung. Sie mögen
es, wenn es um sie herum eng und kuschelig ist. Sie können
ausprobieren, ob Ihr Baby leichter einschläft,
wenn es an seinem Kopf eine Begrenzung spürt, z.B.
durch ein Kissen, oder Sie legen ein leichtes Mulltuch
zum Einschlafen an Babys Köpfchen.
Sie müssen dann aber unbedingt bei Ihrem Baby bleiben,
während es einschläft und darauf achten, dass
es sich nicht das Tuch über Nase und Mund zieht oder
sich sonst wie in das Tuch verheddert.
Und dann gibt es noch das Pucken –
eine Wickeltechnik, auf die viele Eltern schwören.
Es gibt unterschiedliche Methoden ein Baby zu pucken.
Sie können einen Pucksack verwenden, der die Beinfreiheit
Ihres Babys einschränkt oder Sie wickeln Ihr Kind
mit einer bestimmten Wickeltechnik in eine Baumwolldecke,
sodass Arme und Beine begrenzt werden.