Ratgeber "plötzlicher Kindstod (SIDS)"                                                                          Impressum SiteMap

"Schützen Sie das Leben Ihres Babys -
bewahren Sie es vor dem
plötzlichen Kindstod "


Hallo liebe Eltern,

Ich möchte Sie nicht zu sehr beunruhigen, aber der „plötzliche Kindstod“ ist nach wie vor ein real existierendes Phänomen.
Es ängstigt alle Eltern von Säuglingen und beschäftigt natürlich auch schon werdende Eltern.
Immer wieder hört man, dass die Ursachen dafür noch nicht endgültig geklärt sind. Oft wird die Rückatmung von CO2 als Ursache genannt. Aber auch die Überhitzung durch falsches Bettzeug, wird immer wieder als
Grund für SIDS angeführt.

Dabei hat der englische Chemiker Barry A. Richardson den wirklichen Grund für den plötzlichen Kindstod in systematischen Untersuchungen schon lange gefunden, und der neuseeländische Chemiker T.J. Sprott hat das schon seit 14 Jahren epidemiologisch lückenlos bestätigt.

Lesen Sie hierzu nachfolgend ein paar interessante Zitate aus einem Beitrag von Angela Wrobel.

(...)Der plötzliche Kindstod (SIDS): in Neuseeland anscheinend 100-prozentig vermeidbar.

Der Schreck eines jeden liebevollen Elternpaares ist der plötzliche Kindstod. Und auch wenn es zahlreiche Vorschläge gibt, wie man die Gefahr für diesen Verlust eines Kindes reduzieren kann, wie etwa Schlaf in der Rückenlage, keine Überhitzung, usw., stirbt in Deutschland immer noch etwa jedes zweitausendste Baby an dieser scheinbar ungeklärten Todesursache. Diese etwa 300 Babys pro Jahr hinterlassen verzweifelte Eltern, die sich fragen, warum dies passiert ist, oder ob sie sogar selbst die Schuld am Verlust ihres Kindes tragen. Hätten sie es verhindern können? Und wenn ja, wie? Ärzte stehen diesem unerwartet auftretenden Phänomen ebenso hilflos gegenüber wie die Eltern.

Seit Anfang der 90er Jahre gibt es - entgegen der herrschenden Meinung, dass eben nichts getan werden kann - Stimmen von renommierten Chemikern, die meiner Ansicht nach die plausibelste Erklärung für den plötzlichen Kindstod gefunden haben, die jemals veröffentlicht wurde. Mitte der 90er Jahre fingen dann in Neuseeland Eltern an, ihre Babys vor dem plötzlichen Kindstod zu schützen. Inzwischen wurden etwa 180.000 neuseeländische Babys geschützt - mit offensichtlich 100-prozentigen Erfolg. Sie alle haben die Hinweise des neuseeländischen Chemikers Dr. Sprott befolgt.


Unterschiedliche Studien kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Der Grund, warum diese weit über 15 Jahre alten Informationen, über die ich hier berichten möchte, den meisten Eltern noch nicht bekannt sind, ist, dass es Studien zu diesem Thema gibt, die zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Ich habe mir viele Tage Zeit genommen, um mir die Studien und die Stellungnahmen dazu anzuschauen, und ich kann Ihnen auch nicht immer sagen, wer jetzt in welchen Punkten recht hat. Ich weiß nur, dass ich persönlich denke, dass die folgenden Informationen jedermann zugänglich sein sollten, denn wenn diese Theorie stimmt - wovon ich persönlich inzwischen ausgehe - dann können Sie Ihr Baby auf ganz einfache Weise vor dem plötzlichen Kindstod (auch SIDS genannt) schützen.


Persönliche Anmerkung - Haftungsausschluß.

Ich möchte gleich vorab dazu sagen, dass ich weder Ärztin noch Hebamme bin und Ihnen daher auch keine gesundheitsrelevanten Informationen geben darf, aber ich nehme mir trotzdem die Freiheit, die von mir recherchierten Informationen hier zusammenzutragen. Befragen Sie im Zweifelsfall aber immer Ihren Arzt oder Ihre Hebamme.


Ein Pilz bildet giftige Gase im Babybett.

Um es auf den Punkt zu bringen, britische und neuseeländische Forscher haben bereits 1989 entdeckt, dass in Baby-Matratzen giftige Gase gebildet werden können, an denen schon im 19. Jahrhundert Babys gestorben sind. Und das geht so: ein ganz normaler Pilz, der im Haushalt häufig vorkommt (Scopulariopsis brevicaulis, auch Arsenpilz genannt), entwickelt in Verbindung mit bestimmten, normalerweise harmlosen Stoffen extrem giftige Gase (Nervengift). Bei den genannten Stoffen handelt sich um Verbindungen aus Antimon, Arsen oder Phosphor.

Stellen Sie sich das vor wie der Ihnen sicher gut bekannte Hefe-Pilz, der gut wächst und gedeiht, wenn man ihn richtig füttert. Am Hefeteig sehen Sie, wie dieser bei Zuführung von Wärme blubbert. Das sind die harmlosen Gase, die der harmlose Hefe-Pilz hier erzeugt. Der Pilz Scopulariopsis brevicaulis ist für sich gesehen ein alltäglicher Begleiter im Haushalt. Wenn er jedoch beim Fressen von Proteinen auch auf Verbindungen aus Antimon, Arsen oder Phosphor trifft, dann setzt er extrem giftige Gase frei.


Auch Matratzen aus Natur-Materialien sind betroffen.

Sie ahnen es vielleicht schon, zahlreiche Baby-Matratzen enthalten diese Verbindungen. Wenn sich dann der Pilz über die Matratze hermacht, entstehen die giftigen Gase. Vielleicht denken Sie, dass Sie mit Ihrer Matratze aus Naturmaterialien dann auf der sicheren Seite sind. Leider ist dies nicht der Fall, denn die genannten Substanzen sind nicht nur ganz häufig in Flammenschutzmitteln und Weichmachern enthalten, sondern sie kommen auch in natürlichen Materialien vor, beispielsweise laut Dr. Hannes Kapuste auch in Kokosfasern und in Schafsfell.


Bauchlage und Überwärmung sind besonders gefährlich.

Der Pilz fühlt sich laut der Forscher leider in Babymatratzen relativ wohl, da es dort angenehm warm und feucht ist, und er auch allerlei Proteine findet. Nun können Sie sich vielleicht vorstellen, was nach Ansicht der Forscher passiert: das Baby erwärmt die Matratze mit seinem Körper. Durch Atmung, Transpiration, und vielleicht auch durch spucken, speicheln und urinieren wird der Matratze Feuchtigkeit zugeführt. Ähnlich wie die Hefe freut sich der Pilz und verarbeitet die genannten Substanzen zu giftigen Gasen.

Diese Gase sind schwerer als Luft, und bleiben so auf der Matratzenoberfläche liegen. Ein Baby, das in Bauchlage gebettet wird, atmet besonders viele dieser giftigen Gase ein. Ein Baby, das fiebert oder das zu warm gebettet ist, erwärmt den Pilz besonders stark, so dass dieser besonders viel giftiges Gase produziert (Faktor 10 bis 20Babys, die diese Gase in tödlicher Dosis einatmen, schlafen für immer friedlich ein, denn das Herz schlägt immer langsamer und hört irgendwann auf zu schlagen, der Tod kommt leise und unbemerkt.

Es sind schon sehr viele Babys im Beisein der Eltern am plötzlichen Kindstod gestorben. Es ist kaum möglich, die Vergiftung rechtzeitig zu erkennen. Bei Erwachsenen wird als erstes bekanntes Symptom der Vergiftung lediglich Kopfweh genannt. Am Geruch sind die Gase höchstens zufällig zu erkennen.
Bei dem aus Arsen gebildeten Gas ist ein Geruch wie Knoblauch berichtet worden, die anderen Gase sind jedoch geruchlos. Das aus Antimon gebildete Gas ist 4,29mal so schwer wie Luft und instabil, und daher nur für Babys in Bauchlage lebensbedrohlich. Das aus Arsen gebildete Gas ist 2,68mal so schwer wie Luft. Babys in Rückenlage werden hauptsächlich von dem aus Phosphor gebildeten Gas bedroht, dieses ist nämlich nur 1,17mal so schwer wie Luft und stabil, daher wird es für Babys in jeder Position gefährlich.


In Neuseeland wurden 180.000 Babys erfolgreich vor dem plötzlichen Kindstod geschützt.

Aus Neuseeland gibt es noch mehr Zahlen: hier werden schon seit vielen Jahren Matratzenhüllen verkauft, die verhindern, dass die vom Pilz abgegebenen Gase zum Kind vordringen und von ihm eingeatmet werden können. Auf den geschätzten über 180.000 verkauften Matratzen-Hüllen verstarb bisher genau ein Kind am plötzlichen Kindstod (SIDS). Bei dem verstorbenen Baby wurden allerdings die genannten Verbindungen in hoher Konzentration im Bettzeug oberhalb der Matratzenhülle nachgewiesen. Die Eltern hatten sich nicht an die Empfehlungen gehalten, wie das Bett oberhalb der Matratzenhülle zu gestalten ist.

In wird erwähnt, dass das neuseeländische Gesundheitsministerium inoffiziell bestätigt, dass kein Baby auf einer korrekt abgedeckten Matratze an SIDS verstorben ist. In Neuseeland wird jeder Fall des plötzlichen Kindstods gemeldet und untersucht, und auch Dr. Sprott, der die Matratzenhüllen entwickelt hat, ist sich sicher, dass ihm ein Todesfall auf seinen Hüllen bekannt geworden wäre. Hätte eine durch Folie abgedeckte Matratze keinen Einfluss auf das Überleben der Babys, so hätten statistisch gesehen in Neuseeland um die 100 Babys auf den Matratzenhüllen am plötzlichen Kindstod sterben müssen. Dass dies rein zufällig nicht passiert ist, ist etwa so unwahrscheinlich wie im Leben dreimal einen 6er im Lotto zu haben.


Von gebrauchten Matratzen wird abgeraten.

Eine schottische Studie zeigt, dass das Risiko für ein Baby, am plötzlichen Kindstod zu sterben, auf gebrauchten Matratzen um Faktor 3 bis 6 erhöht ist. Diese Studie ist Anlaß dafür, dass auch in Deutschland die Warnung ausgesprochen wird, besser nur neue Matratzen zu verwenden. Die Theorie der giftigen Gase hat eine sehr einleuchtende Erklärung für die Häufung der Todesfälle auf gebrauchten Matratzen. Hier hat sich der Schimmelpilz bereits besonders gut ausgebreitet, und kann schneller und mehr Gase bilden, wenn ein Baby die Matratze erwärmt.


Die jüngeren Geschwister sind besonders gefährdet
.

Die SIDS-Statistik zeigt auch eindeutig, dass jüngere Geschwisterkinder häufiger betroffen sind, besonders bei schneller Geburtenfolge. Auch sind Kinder aus sozial schwachen Familien sind besonders stark betroffen. Die Erklärung hierfür ist bei Betrachtung der Matratzen-Theorie einfach, denn diese Kinder werden meist auf gebrauchte Matratzen gebettet, deren hohes Risiko gerade erläutert wurde.


Bitte beachten Sie, dass ich auf diesen Seiten lediglich meine Meinung und Gedanken wiedergebe. Ich bin nicht als Wissenschaftlerin tätig, auch wenn ich Dingen sehr gerne auf den Grund gehe, und ich kann und darf Ihnen keine ärztlichen Ratschläge erteilen. Wenden Sie sich bei Fragen daher bitte immer an Ihren Arzt oder an Ihre Hebamme! Sie handeln - wie so oft im Leben - auf eigene Verantwortung. (...)

So weit Frau Wrobel von www.ideen-rund-ums.kind.de.

Dr. Hannes Kapuste, der Betreiber der Website www.ploetzlicher-kindstod.org, sagt zur Verhinderung des plötzlichen Kindstods Folgendes:

(...) SIDS verhindern

Seitdem die Ursache für den plötzlichen Kindstod bekannt ist, kann er mit einfachen Maßnahmen zuverlässig verhindert werden: durch Umhüllung der Matratze mit einer gasdichten Folie, die selbst keine Phosphor-, Antimon- oder Arsenverbindungen enthält. Der neuseeländische Chemiker Sprott entwickelte eine BabeSafe-Matratzenhülle aus modifiziertem Polyethylen, die einfach über die normale Baby-Matratze gezogen wird, neuerdings stellt die schweizer Poly-Fix AG BabyGuard-Hüllen aus einer dreischichtigen Folie her, die über die Matratzen gelegt und unten mit Klettverschlüssen befestigt werden.

Diese Matratzenüllen verhindern sowohl, dass Feuchtigkeit, die das Wachstum der Pilze fördert, in die Matratze eindringt als auch, dass eventuell entstehende Gase aus der Matratze zum Baby aufsteigen können. Man schätzt, dass in Neuseeland etwa 20% der Kinder auf umhüllten Matratzen schlafen, auf BabeSafe-Hüllen von 1995 bis 2007 mehr als 180.000. In dieser Zeit wurden in Neuseeland etwa 860 SIDS-Fälle dokumentiert, bislang aber noch kein einziges der Kinder, die nach Sprott’s Anweisungen auf BabeSafe-Hüllen geschlafen haben [siehe "Statistics" in www.cotlife2000.com]. 20% von 860 wären mehr als 170 Fälle von SIDS. Diese statistische Sicherheit ist kaum zu übertreffen.

Wichtig zur Sicherheit der Babys ist dabei, dass außerhalb der Matratzenhülle nur Materialien aus reiner Baumwolle verwendet werden. Die Matratzenhülle darf also nur mit einem Handtuch oder einer Molton-Matratzenauflage aus reiner Baumwolle abgedeckt und mit einem Spannbetttuch aus reiner Baumwolle bezogen werden. Bei einem eventuell nicht ausschließlich aus Baumwolle bestelhenden Schlafsack muss sichergestellt sein, dass er regelmäßig bei 60 Grad Celsius gewaschen wird.(...)

Ab sofort können Sie hier die lebensrettenden Matrazen-Hüllen für Ihr Baby bestellen!

Einzelhüllen:

  1. BabyGuard Matratzenhülle, Größe Kinderbett-Matratze 70 x 140 cm (bitte klicken)
    Diese Matratzenhülle schützt ihr Baby sicher vor den giftigen Gasen aus Baby-Matratzen.

  2. BabyGuard Matratzenhülle, Größe Wiegen-Matratze 80 x 40 cm (bitte klicken)
    Diese Matratzenhülle schützt ihr Baby sicher vor den giftigen Gasen aus Baby-Matratzen.
  3. BabyGuard Matratzenhülle, Größe Reisebett-Matratze 60 x 120 cm (bitte klicken)
    Diese Matratzenhülle schützt ihr Baby sicher vor den giftigen Gasen aus Baby-Matratzen.
  4. BabyGuard-Hülle, Sonderanfertigung bis 50x100 cm (bitte klicken)
    Diese Matratzenhülle schützt ihr Baby sicher vor den giftigen Gasen aus Baby-Matratzen.
  5. BabyGuard-Hülle, Sonderanfertigung bis 90x180 cm (bitte klicken)
    Diese Matratzenhülle schützt ihr Baby sicher vor den giftigen Gasen aus Baby-Matratzen.

Kombipakete:

  1. Kombipaket Matratzenhüllen, 140x70+Reiseset+Stubenwagen (bitte klicken)
    Diese Matratzenhülle schützt ihr Baby sicher vor den giftigen Gasen aus Baby-Matratzen.
  2. Kombipaket Matratzenhüllen, 120x60+Reiseset+Stubenwagen (bitte klicken)
    Diese Matratzenhülle schützt ihr Baby sicher vor den giftigen Gasen aus Baby-Matratzen.
  3. Total Baby Protection 70x140 (bitte klicken)
    Die AeroSleep-BabyGuard-Kombination schützt das Kind sicher vor beiden in der Medizin gegenwärtig diskutierten Ursachen des plötzlichen Kindstodes

  4. Total Baby Protection 60x120 (bitte klicken)
    Die AeroSleep-BabyGuard-Kombination schützt das Kind sicher vor beiden in der Medizin gegenwärtig diskutierten Ursachen des plötzlichen Kindstodes

Viele Grüße.

Uwe Uhrig
betten-baby.de

PS. Tragen Sie sich in nachfolgendes Formular ein, wenn Sie den achtseitigen Report von Dr. Hannes Kapuste, mit wichtigen Informationen zur Ursache des plötzlichen Kindstods und dessen Verhinderung, kostenlos herunterladen möchten.

 

Report anfordern


     

    betten-baby.de
    plötzlicher Kindstod

    • SIDS in Neuseeland offenbar 100-prozentig vermeidbar.
    • Unterschiedliche Studien kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen.
    • Ein Pilz bildet giftige Gase im Babybett.
    • Auch Matratzen aus Natur-Materialien sind betroffen.
    • Bauchlage und Überwärmung sind besonders gefährlich.
    • In Neuseeland wurden 180.000 Babys erfolgreich vor dem plötzlichen Kindstod geschützt.
    • Von gebrauchten Matratzen wird abgeraten.
    • Die jüngeren Geschwister sind besonders gefährdet.
    • SIDS kann er mit einer einfachen Maßnahme zuverlässig verhindert werden.
    • lebensrettende Matrazen-Hüllen.